BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
METHOD:PUBLISH
CALSCALE:GREGORIAN
PRODID:-//WordPress - MECv7.32.0//EN
X-ORIGINAL-URL:https://www.spektakel.wien/
X-WR-CALNAME:Spektakel
X-WR-CALDESC:
X-WR-TIMEZONE:UTC
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:UTC
X-LIC-LOCATION:UTC
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0000
TZOFFSETTO:+0000
TZNAME:UTC
DTSTART:20260711T211453
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE
BEGIN:VEVENT
CLASS:PUBLIC
UID:MEC-b1a59b315fc9a3002ce38bbe070ec3f5@spektakel.wien
DTSTART;TZID=UTC:20230901T190000
DTEND;TZID=UTC:20230909T230000
DTSTAMP:20230901T095458Z
CREATED:20230901
LAST-MODIFIED:20230907
PRIORITY:5
SEQUENCE:1
TRANSP:OPAQUE
SUMMARY:This is our Blood – Period Shame
DESCRIPTION:\nVon 1. bis 9. September zeigen zwei Wienerinnen die multimediale Ausstellung „Period Shame – Menstruation als Tabu(bruch)“ im Spektakel (Hamburgerstraße 14, 1050 Wien). Das Ziel ist eine Auseinandersetzung mit dem Thema Menstruation aus feministischer Perspektive, deren Ausgangspunkt die gelebte Erfahrung der beiden Frauen bildet. Lisa Grum und Kerstin Schinnerl, die hauptberuflich als Coach bzw. Juristin tätig sind, wollen mit ihrer aktivistischen Ausstellung ein Thema aufzeigen, das sie beide schon lange beschäftigt.\n„Menstruation und Periodenblut sind nach wie vor mit Tabu, Stigma und Beschämung verbunden“ sagt Kerstin Schinnerl. Blut werde selbst in Werbungen für Hygieneprodukte nicht realistisch dargestellt, über Menstruation im Alltag zu reden sei mit Scham behaftet, und Frauen verwendeten sehr viel Energie darauf, in der Öffentlichkeit zu verheimlichen, dass sie gerade menstruieren. „Auf der anderen Seite haben nicht-menstruierende Menschen oft erschreckend wenig Ahnung davon, wie Menstruation genau funktioniert, wie Hygieneprodukte verwendet werden, oder wie Periodenblut überhaupt wirklich aussieht“, ergänzt Lisa Grum.\nDavon haben die beiden Frauen genug. Mit ihrer Ausstellung widmen sie sich daher den Fragen, was es bedeutet, mit einer Periode zu leben und wie sich soziale Normen auf den Alltag menstruierender Menschen auswirken. Sie wollen Bewusstsein schaffen, zur Reflexion und Auseinandersetzung mit den eigenen Einstellungen anregen, aber auch Wissen vermitteln. Mit Fotos, Videos und Ausstellungsstücken dokumentieren die beiden Künstlerinnen kompromisslos ihre Erlebnisse mit ihrer Menstruation und stellen diesen Eindrücke aus dem öffentlichen Umgang mit Menstruation gegenüber – eine Instagrammerin, deren Account gesperrt wurde, nachdem sie Fotos von Menstruationsflecken auf ihrer Kleidung geteilt hatte, eine „Tatort“-Folge mit kurz angedeutetem Menstruationsblut, die wütende und angeekelte Reaktionen der ZuseherInnen hervorruft. Das Ausstellungserlebnis wird durch interaktive Komponenten abgerundet: BesucherInnen können einen Menstruationskrampfsimulator ausprobieren, ihre „peinlichsten“ Momente mit ihrer Periode auf einer „Wall of Shame“ teilen und den Ausstellungsbesuch von einem Soundtrack zum Thema Blut, Schmerz und Scham begleiten lassen.\n Wer sich am Ende erfolgreich von seinen (ihren) negativen Gefühlen zum Thema Menstruation befreit hat, kann sich selbstbewusst eine der Fotografien aus der Ausstellung ins Wohnzimmer hängen – einige der Kunstwerke sind auch käuflich zu erwerben. \nAusstellung „Period Shame – Menstruation als Tabu(bruch)“ | ERÖFFNUNG am 1.9. 2023 um 19:00 Uhr Spektakel (Hamburgerstraße 14, 1050 Wien) |01.- 09. September 2023, 16:00 – 23:00 Uhr (u. nach Absprache)\nKontakt für Rückfragen:\nMag. Kerstin Schinnerl\nker.schinnerl-at-gmail.com\n
URL:https://www.spektakel.wien/events/261/
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
END:VCALENDAR
