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Salam Festivalzentrale: GESPRÄCH MIT AÏTA MON AMOUR & SEBA KAYAN

Widad Mjama und Khalil Epi erforschen für ihr musikalisches Projekt Aïta Mon Amour die faszinierende, mündlich überlieferte marokkanische Tradition „Aïta“ – eine musikalische Ausdrucksform von Frauen (Chikhates), die bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Aïta bedeutet im marokkanischen Dialekt „Schrei“ und verkörpert sowohl den Ruf der Krieger als auch das sinnliche Klagen der Liebe.

Seba Kayan beschäftigt sich auf ihrer Soundsuche unter anderem auch mit der kurdischen Tradition Dengbêj, einer musikalischen Form des Geschichtenerzählens. Für diverse Soundinstallationen und auch ihr Musikprojekt Carpet Concert verwendet sie alte Dengbêj-Aufnahmen ihrer Großmutter Gare, die aus Dêrsim stammt und die Tradition weitergegeben hat. Auch Seba Kayan lässt die Oral History in einem neuen Kontext weiterleben und erzählt im Gespräch von ihrem Ansatz.

Im Gespräch mit Ruby Sircar, Künstlerin und Lehrbeauftragte an der Akademie der bildenden Künste, erzählen die Künstler*innen von ihren Recherchen und ihrem Ansatz, diese gesellschaftlich höchst relevante Oral History in einen neuen Kontext zu setzen.

Im Anschluss lassen wir den Abend in der Festivalzentrale mit Essen, Plaudern und Musik gemütlich ausklingen.

Tags darauf, am Donnerstag 18. April, sind Aïta Mon Amour und Seba Kayan live im Flex zu erleben.

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Datum

Apr 17 2024

Uhrzeit

7:30 pm
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